Unser Hygienekonzept (28.05.20)

Die folgenden Maßnahmen sollen zur Eindämmung des Coronavirus dienen. Sie orientieren sich an Empfehlungen des DTTB und sind vom DOSB genehmigt. Weitere Fragen gerne an den Coronabeauftragten Marlon Schaaf.

 

Hygienekonzept der Tischtennisabteilung des FVP Maximiliansau

Unter Berufung auf das Schutz- und Handlungskonzept des Deutschen Tischtennisbundes (https://www.pttv.de/pdf/Schutz-%20und%20Handlungskonzept%20Covid%2019%20Stand%2026.05.2020-2020-05-26-030501.pdf), das betont,

„Tischtennis ist ein Individualsport, kein Kontaktsport und die Trainingspartner*innen bzw. Wettkampfgegner*innen sind mindestens 2,74 Meter (Länge des Tisches) voneinander getrennt.

Mit den notwendigen Anpassungen, die dieses Schutz-und Handlungskonzept beschreibt, ist Tischtennis deshalb unter den aktuellen Bedingungen des Infektionsschutzes eine besonders geeignete und sichere Sportart“,

orientieren wir uns an den folgenden Vorgaben, die der Einhaltung der drei jeweils vorangestellten übergeordneten Grundsätze dienen:

 

Mindestens 1,5Meter Abstand halten!

Tischtennis ist mit Ausnahme des Doppels ein Individualsport und gehört nicht zu den Kontakt-Sportarten. Es spielen nie mehr als zwei Personen an einem Tisch. Auf Doppel oder Rundlauf sowie andere Spiel- und Übungsformen, die mit mehreren Personen auf einer Tischseite durchgeführt werden, wird verzichtet. Trainingspartner oder Wettkampfgegner, die sich am Tisch gegenüberstehen, sind durch den Tisch, also mindestens 2,74 Meter (Länge des Tisches), voneinander getrennt.“

Sofern nicht ohnehin eine allgemeine „Einbahnstraßenregelung“ für die Halle festgelegt wird, sollen alle Spieler*innen die Halle durch den Eingang bei der Bücherei betreten, durch die letzte Umkleide und durch den dortigen Eingang in HT3 oder ggf. durch den Seiteneingang in den dortigen Rotkreuz-/Lehrerraum und von dort in HT3 (ein Weg, auf dem es insgesamt drei Möglichkeiten zum Händewaschen gibt.)

Der Ausgang erfolgt durch die Tür bei HT1, dann direkt (nicht durch die Umkleide) in den Vorraum und aus dem Eingang bei der Bücherei.

 

Um den Abstand beim Training zu gewährleisten, werden Absperrungen zwischen den Tischen aufgebaut wie beim Wettspielbetrieb üblich (um jeden Tisch 3x6 Absperrungen (3x2,33m x 6x2,33m = 7x14m =98m²; 49m² p.P.). Außerdem folgen wir den Vorgaben des DTTB während des Spiels:

Die Spieler*innenverzichten auf Händeschütteln oder andere Begrüßungsrituale mit Kontakt, um das Abstandsgebot einzuhalten. Der Seitenwechsel erfolgt im Uhrzeigersinn um den Tisch herum. Auch während Spielpausen ist der Abstand von 1,5Metern zu anderen Personen einzuhalten. Trainer*innen und ggf. Betreuer*innen halten Abstand, stehen grundsätzlich außerhalb der Abgrenzungen, und führen keine Bewegungskorrekturen/Hilfestellungen mit Körperkontakt durch. Kann der Abstand ausnahmsweise (z. B. Verletzung eines Spielers/einer Spielerin) nicht eingehalten werden, tragen Trainer*innen und ggf. Betreuer*innen einen Mund-Nase-Schutz.

Wer gerade nicht spielt, z.B. bei einer Pause, hält ebenfalls den Mindestabstand zu anderen Pausierenden sowie zu den Tischen und den dort Spielenden ein.

Hygienemaßnahmen umsetzen!

Trainer*innen und Spieler*innen waschen sich vor und nach dem Aufbau der Tischtennistische und Abtrennungen die Hände. Nach jeder Trainingseinheit sind die Tischoberflächen, die Tischsicherungen und die Tischkanten zu reinigen.

(Anmerkung: Ist letzteres notwendig? Die Tische stehen danach mindestens drei Tage in der Garage; die Sicherungen werden eigentlich mit dem Fuß bedient.)

Jede/r Spieler*in nutzt den eigenen Schläger. Ist dies nicht möglich, ist der Schläger bei jedem Nutzer*innen-Wechsel zu reinigen.

Häufig übliche Handlungen wie Anhauchen des Balles oder Abwischen des Handschweißes am Tisch sollen unterlassen werden. Für das Abtrocknen von Schläger oder Schweiß ist ein eigenes Handtuch zu benutzen.

Jede/r Spieler*in nutzt ausschließlich eine eigene Trinkflasche.

Beim Tischtennis in der Halle oder anderen Innenräumen wird jederzeit eine gute Belüftung des Spielortes gewährleistet. Dies sollte bspw. durch Stoßlüften in Spielpausen oder Öffnen zusätzlicher Ausgänge ergänzt werden.

Umkleideräume und Duschen werden nicht genutzt, d. h. die Spieler*innen, Trainer*innen und Schiedsrichter*innen kommen bereits umgezogen in die Sportstätte. Die Hallenschuhe werden in der Halle oder anderen Innenräumen angezogen.

Es darf sich jeweils nur eine Person in den Sanitärräumen aufhalten.

 

Rahmenbedingungen klären!

Coronabeauftragter (informiert über diese Maßnahmen; überwacht sie und verwarnt oder verweist ggf. dagegen verstoßende Personen): Marlon Schaaf

Zutritt: Nur symptomfreie Personen dürfen sich in der Sportstätte aufhalten. Wer Symptome für akute Atemwegserkrankungen wie Husten, Fieber, Muskelschmerzen, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns, Durchfall oder Übelkeit aufweist, darf die jeweilige Sportstätte nicht betreten und sollte telefonisch bzw. per Mail einen Arzt/eine Ärztin kontaktieren. Ausnahmen sind nur für Personen mit bekannten Grunderkrankungen wie bspw. Asthma zulässig. Personen, die einer Covid-19-Risikogruppe angehören, müssen die erforderliche Risikoabwägung selbst treffen. Der Deutsche Tischtennis-Bund empfiehlt allen Personen, die einer Covid-19-Risikogruppe angehören, nur nach vorheriger Konsultation eines Arztes/einer Ärztin an Training oder Wettkampf teilzunehmen.

Nachverfolgung: Zur Kontaktnachverfolgung im Falle einer später festgestellten Infektion sind die Namen der anwesenden Personen geeignet zu dokumentieren. -> Anwesenheitsliste

Zuschauer (auch Eltern) sind nicht gestattet.

Die offizielle Vorgabe zur Dokumentation der Anwesenheit und der Paarungen des DTTB lautet:

Die Anzahl der gleichzeitig in der Halle zugelassenen Personen richtet sich nach den behördlichen Vorgaben zur maximalen Personenzahl bezogen auf eine bestimmte Fläche. Von daher müssen sich alle Spieler beim Trainer oder dem Hygiene-Beauftragten für ein Training anmelden. Vom Trainer oder dem Hygiene-Beauftragten ist ein Tisch-Vergabeplan mit festen Paarungen für einen bestimmten Zeitraum zu erstellen. Der Tisch-Vergabeplan dient der Einhaltung der maximalen Personenzahl sowie in einem Infektionsfall der Dokumentation, wer mit wem direkten Kontakt hatte.

Die in der Rheinhalle zulässige Gesamtzahl an Personen überschreitet bei Weitem den üblichen Trainingsbesuch (und auch die Mitgliederzahl), was jedoch durch die bereits erwähnte Anwesenheitsliste zusätzlich dokumentiert wird. Bei durchschnittlich ca. 30 Teilnehmenden am Training insgesamt, jedoch quasi nie gleichzeitig (Trennung Nachwuchs und Aktive) scheint eine Voranmeldung und -einteilung nicht notwendig sein, könnte bei Bedarf jedoch eingefordert werden.

 

Maximiliansau, 28.05.20

 

Marlon Schaaf, Abteilungsleiter FVP Maximiliansau Abt. Tischtennis

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